Seminarschwerpunkt

Wünscheln & Pendeln Schnupperkurs

Dieses Seminar richtet sich an alle, die sich eine Fühligkeit für die den meisten Menschen verborgenen Strahlungen aneignen möchten. 


Am Freitagabend behandeln wir nach einem geschichtlichen Überblick über die Radiästhesie die Bauarten und Materialien von Ruten und Pendel, besprechen den richtigen Umgang mit diesen Anzeigeinstrumenten und wie die Rutenreaktion zustande kommt. In der Theorie wird erläutert, wie man sich auf die radiästhetische Arbeit vorbereitet, welche Einflusszonen es gibt und mit welchen Techniken man sie ermittelt. Auch auf die grundsätzliche Vorgehensweise bei radiästhetischen Untersuchungen wird eingegangen. 

Am 2. Tag unternehmen wir am Vormittag eine Exkursion zu einem Bach und zu einem Übungsgelände. Dort holen sich die Teilnehmer/-innen den ersten Rutenausschlag, suchen die Strahlungsfelder von Wasseradern und geologischen Störungen im Freigelände und versuchen herauszufinden, wie sie sich körperlich anfühlen. Wir bestimmen auch unser biodynamisches Feld, das einen Einfluss auf die Mutungsergebnisse haben kann. Am Nachmittag erfolgt die Einführung in das Pendeln und die richtige Fragestellung. Ebenso steht die Erklärung des Unterschiedes zwischen Polarität und Polarisation und das Ermitteln der Strahlungsqualität nach Bovis mit der korrekten Eichung auf den neutralen Wert am Programm. Anschließend wird mit dem Bovismeter, mit Testnosoden und Pendeldiagrammen gearbeitet. 

Am 3. Tag wird besprochen, wie wichtig der neutrale Platz als Ausgangspunkt für eine radiästhetische Untersuchung ist und wie Käthe Bachler den guten Platz sucht. Nach einer Einführung in die Geomantie und die Techniken, um Strahlungsfelder zu verändern, werden Gitterstrukturen ausgelegt und die neuesten Erkenntnisse über die Entstehung radiästhetischer Strahlungsfelder vorgestellt. 

Kurszeiten

Freitag 16 - 21 Uhr

Samstag 9 - 18 Uhr

Sonntag 9 - 13 Uhr

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